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Wir sind Gold – Humanity is foolish thinking

Das Anbeginn der Menschheit Wiege, erhoben sich von Vier auf Zwei,
der Kehlen Laute formen Sprache, erfordert Denken, bewusstes Sein.
Ist der Anbeginn der Menschheit Kriege, denn Friede ist bloß Narretei,
beseelt das Herz sich voll mit Rache, nichts zu verschenken, ist all das mein.

Wir sind aus Gold mit purpur Schwingen, der Menschen lachend Angesicht,
wir fühlen, spüren, lieben, sind, umarmen uns in tröstend Worten.
Melodien gleich der Engelsstimmen, der Hass von Liebe fortgewischt,
erzählen Märchen uns das Leben, von Freude und von schönen Orten.

All die Kunst, die Poesie, nur Schwäche bleicher Knochen Tod,
wir leben nicht von Luft und Liebe, nein Nahrung ist es, Gier und Geld.
Wir schwingen auf des Teufels Lied, Profit steht immer über Not.
Auf einen folgen drei der Hiebe, und Macht ist es, die uns gefällt

Der Menschlichkeit sind wir verpflichtet, nicht den Waffen, nicht dem Krieg,
im Herzen kümmern uns die Dinge, teilen wir das Brot der Erde.
Retten wir, statt das vernichtet, Liebe unser höchster Sieg,
tauschen wir der Freiheit Ringe, auf das aus Schlamm das Gold bald werde.

Menschlichkeit ist töricht’ Denken, rentiert sich nicht, ich bleib’ dabei.
Wir sind aus Gold, woll’n Freude schenken, ein Hoffnungslicht, nicht Keilerei.

Inspiriert von Maccabros – Jahrhundert der Kriege

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